schrefler  
 
 
 
panta rhei

Entwicklung der Skulptur


Grundsteinlegung
Infolge des interkulturellen Skulptur-Projekts „Das Rad der Zeit“ [im Rahmen von Crossing Cultures] wird Klaus Schrefler von Mag. Angelika Vauti-Scheucher, der Leiterin des Afro-Asiatischen Instituts Graz zur Konzeption einer weiteren Skulptur bewegt. Von Beginn an steht der Ausdruck der Verbundenheit im Vordergrund der Konzeption. Zentrales Element ist der freie Fluss jeglicher Bewegung, eine verbindende Metapher - ein Ringelement, interdisziplinär, interkulturell. Es entstehen erste Skizzen und digitale Entwürfe.

Realisierung
Die Ringskulptur „Panta Rhei“ basiert auf der in diesem Kontext entworfenen ursprünglichen Form, das Objekt selbst wird schließlich deutlich größer konzipiert. Als Ende 2009 die Einbindung Schreflers in eine 3-SAT-Fernsehproduktion über die Sölker Naturtäler erfolgt, treibt der Künstler die konkrete Umsetzung der Idee voran. Da er die Skulptur als essentiellen Teil des Gesamtwerks „INTIÑAHUI - Im Auge der Sonne“ begreift, übernimmt er die Beschaffung des Rohmaterials und beginnt mit der Bearbeitung von 5 Tonnen Marmor.

Der öffentliche Raum der Universität Graz
Das Rektorat der Karl-Franzens-Universität Graz unter der Leitung von Rektor Univ.-Prof. Dr. Alfred Gutschelhofer äußert schließlich Interesse an der Arbeit und die Universitätsdirektion leitet die notwendigen Vorarbeiten in die Wege. Die Direktorin, Dr. Maria Edlinger unterstützt die Verwirklichung des aufwändigen Werks tatkräftig mit ihrem Team. Die Besorgung statischer Gutachten und öffentlicher Genehmigungen nimmt dennoch einige Zeit in Anspruch.

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© 2011 Klaus Schrefler, Uni Graz

 

 
 

 

uni-graz
Karl-Franzens-Universität Graz,
der Standort der Skulptur

Naturpark Sölktäler
ein Natur-Juwel in den Schlaminger Tauern, die Herkunft des Sölker Marmors

INTI - world art
Ein Lebenszyklus in Bildern, Film & Skulptur und der weitere Zusammenhang von 'panta rhei'.

panta rhei

das 'world art' projekt / ein lebenszyklus

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Neues / News and details

 

 
 
     
"Die schönste Harmonie entsteht durch das Zusammenbringen der Gegensätze."- Heraklit, Fragmente, B 8.
(Original altgriech.: "τὸ ἀντίξουν συμφέρον καὶ ἐκ τῶν διαφερόντων καλλίστην ἁρμονίαν […] γίνεσθαι.")
 
 

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